So englisch hatte ich Gozo gar nicht erwartet:

Wir kannten den öffentlichen Nahverkehr auf Malta schon recht gut und nahmen den Bus von Buggiba zur Fähre nach Gozo. Es ging vorbei am längsten, aber mit Sonnenanbetern voll gepackten, Sandstrand Maltas zum Hafen Mellieha. Die Fähre wartete schon mit aufgeklapptem Heck. Niemand bot dort ein Ticket an. Wir gingen einfach hinein. Niemand fragte. Auch während der Überfahrt kam niemand, der nach einem gültigen Fahrschein fragte. Nur ein Aushang mit den Preisen für einfach Fahrt und Rückfahrt war zu sehen.
In Gozo angekommen wartete schon ein Bus, der uns hinauf nach Victoria, der Stadt in der Mitte von Gozo, brachte. Die Endhaltestelle war direkt an diesem herrlichen Park mit dem roten, englischen Telefonhäuschen. Der Rasen war tiefgrün, wie es sich für einen englischen gehörte.
Was tun?

Wir kannten den öffentlichen Nahverkehr auf Malta schon recht gut und nahmen den Bus von Buggiba zur Fähre nach Gozo. Es ging vorbei am längsten, aber mit Sonnenanbetern voll gepackten, Sandstrand Maltas zum Hafen Mellieha. Die Fähre wartete schon mit aufgeklapptem Heck. Niemand bot dort ein Ticket an. Wir gingen einfach hinein. Niemand fragte. Auch während der Überfahrt kam niemand, der nach einem gültigen Fahrschein fragte. Nur ein Aushang mit den Preisen für einfach Fahrt und Rückfahrt war zu sehen.
In Gozo angekommen wartete schon ein Bus, der uns hinauf nach Victoria, der Stadt in der Mitte von Gozo, brachte. Die Endhaltestelle war direkt an diesem herrlichen Park mit dem roten, englischen Telefonhäuschen. Der Rasen war tiefgrün, wie es sich für einen englischen gehörte.
Was tun?





