Mittwoch, 28. März 2012

Kaffeehäuser und andere Stationen in Wien

Der Besuch von Kaffeehäusern gehört bei einem Besuch in Wien einfach dazu. Deswegen sind auch die von den Reiseführern empfohlenen Kaffeehäuser recht überlaufen, aber vielleicht ja trotzdem gut.

Das erste von mir besuchte Kaffeehaus war das Cafe Schwarzenberg am gleichnamigen Platz Schwarzenberg, das ein sogenanntes "Ringstrassen-Kaffehaus" ist, also an der Ringstrasse um die innere Stadt liegt. Es hat eine recht vornehme Atmosphäre, die geradezu einlud öfter in Kaffeehäuser einzukehren:

In der Bildmitte ein Paar, das bei einem Cafe im Schwarzenberger sich unterhält.

Freitag, 16. März 2012

Wien - vier Ausblicke vom Stephansdom

In der Mitte von Wien steht der Stephansdom. Er hat zwar einiges an Detail zu bieten, wie z.B. Reliefs, Gräber und Katakomben, aber, wie auch die Reiseführerin hier bedeutet, ist der Ausblick vom Nordturm der eigentliche Grund ihn zu besuchen:

Eine Fremdenführerin zeigt im Stephansdom nach oben, zur AussichtplattformEine Fremdenführerin zeigt im Stephansdom nach oben, zur Aussichtplattform

Freitag, 2. März 2012

Pondicherry, Auroville und ein Paradies

Pondicherry, in der Nähe von Chennai, war bis 1954 Teil von Französich-Indien. Es hat sich bis heute einen Hauch von Frankreich erhalten. Es gibt eine lange Strandpromenade, die zum Flanieren eingeladen hätte, wäre da nicht der Wind im Januar 2011 gewesen. So war ich froh einen Platz in einem der Strandcafes zu bekommen.

Durch einen Bogen auf den Strand von Pondicherry

Freitag, 17. Februar 2012

Von Trichy zum Reich der Cholas

Trichy hat bestimmt mehr zu bieten, steht aber im Schatten von Sri Rangam, einer riesigen Tempelanlage. So ist es mehr eine verkehrsgünstig gelegene Stadt, in der dann für den Besuch von Sri Rangam übernachtet wird.

Die Stadt wurde um einen riesigen Felsen gebaut, auf dem nicht nur eine Festung, sondern ganz oben auch ein Ganesha Tempel. Hier kann dem Lord Ganesha, das ist der Gott mit dem Elefantenkopf, die Ehre erwiesen werden, am Besten in dem man sich richtig vor ihm verbeugt: einfach linke Hand an rechtes Ohr, rechte Hand an linkes Ohr, den rechten Fuss hochheben und sich dann verbeugen oder auch einen Knicks andeuten.

Aber der ernsthafte Tourist besucht den Tempel wegen der guten Aussicht. Von hier kann man zum einen das Dach des nahegelegenen Shiva Tempels sehen mit der vergoldeten Kuppel über dem allerheiligsten und zum anderen im Hintergrund Sri Rangam.

Aussicht über den Shiva Tempel von Trichy nach Sri Rangam

Samstag, 4. Februar 2012

Pilger und Darshan - bezahlt oder frei

Wenn der Sabarimala Tempel in den Bergen der Westghats geöffnet hat, sind an der Südspitze Indiens viel mehr Pilger als sonst unterwegs. Er ist geöffnet an Makaravilakku (immer der 14.1), zur Zeit der Mandala Puja (Beginn Mitte November bis Ende Dezember) und zur Zeit der Chita Vishu (Mitte April bis Mitte Mai).

Es gibt Pilger, die wandern ganz alleine:

An einer Strasse in der Reisschüssel Indiens geht ein einzelner Pilger

Donnerstag, 19. Januar 2012

Madurai - der Supertempel, die Schneider und die Fußgängerzone (!)

Madurai hat in jeder Hinsicht überrascht. Erwartet wurde ein "Athen Südindiens", mit einer Art Akropolis mit Tempel oben drauf. Der Tempel wurde schon von Griechen und Römern erwähnt. Leider steht der Tempel ebenerdig mit einer Stadt drumherum. So war der Tempel zunächst kaum zu sehen, erst nach der letzten Biegung sieht man die ganze Anlage.

Aber dann war der Anblick gewaltig, die äußeren Tortürme sind 60 m hoch:

Die 60 m hohen äusseren Türme des Tempelkomplexes von Madurai sind vollständig mit farbigen Figuren verziert.

Freitag, 6. Januar 2012

Periyar: Tee, Gewürze und kein Tiger im Gebirge

In den western Ghats im Süden Keralas liegt das Tiger Reservat in Periyar. Hier kann man früh morgens einen Ausflug mit Einheimischen durch den Urwald machen. Gebucht werden können die Ausflüge u.a. im Wildernest Hotel, das mir sehr gut gefallen hat.

Am frühen Morgen beginnt die Fahrt in das Reservat. Hinten auf einem Jeep legten wir den ersten Teil zurück:

Mit einem Jeep wird der Schlagbaum zum Periyar Tigerreservat passiert