Wir kurvten wieder mit dem Mietwagen nach oben. Die Fortalezza, der Burgberg der Guanchen, sollte erklommen werden. Die blonde Führerin der Wanderung am ersten Tag hatte davon geschwärmt. Der Ort sollte magisch sein. Was immer das hieß. Auch Ungeübte könnten ihn besteigen. Ausser festen Schuhen sollte keine weitere Ausrüstung nötig sein. Die Aussicht sollte wunderbar sein.
Bald waren wir oben auf dem Bergstrassen Gomeras. Nun bekam die Fahrt einen ersten Anflug von magisch. Wie ein asphaltiertes Band schlängelt sich die Strasse dunkel schimmernd durch blassgrüne Täler. Wolken und gelenglicher Nebel benässten die Strasse.
Menschenleer war es hier oben. Nur eine Gruppe Arbeiter in roten Anoraks untersuchte etwas im Gestrüpp.
Auf der ersten Passhöhe machten wir Station an einem Aussichtspunkt.

Es war der Mirador de Igualero. Zu sehen ist im Hintergrund der höchste Punkt Gomeras, der Alto de Garajonay. Dieser ist noch ein wenig höher. Dann gibt es eine kleine Kirche und diese seltsame Figur.
Was soll das wohl darstellen?
Bald waren wir oben auf dem Bergstrassen Gomeras. Nun bekam die Fahrt einen ersten Anflug von magisch. Wie ein asphaltiertes Band schlängelt sich die Strasse dunkel schimmernd durch blassgrüne Täler. Wolken und gelenglicher Nebel benässten die Strasse.
Menschenleer war es hier oben. Nur eine Gruppe Arbeiter in roten Anoraks untersuchte etwas im Gestrüpp.
Auf der ersten Passhöhe machten wir Station an einem Aussichtspunkt.

Es war der Mirador de Igualero. Zu sehen ist im Hintergrund der höchste Punkt Gomeras, der Alto de Garajonay. Dieser ist noch ein wenig höher. Dann gibt es eine kleine Kirche und diese seltsame Figur.
Was soll das wohl darstellen?





