Freitag, 22. November 2013

Frankenweg 2012 zweiter Tag,Aus dem Wald in das Tal der Rodach und zurück in die Einöde

Die verlassenen Dörfern am Rand des alten Frankenwegs machen fasst einen surrealen Eindruck. Zu sehen ist fasst niemand. Ist ja auch klar, auf dem Acker arbeiten weder Knechte noch Mägde. Wer hier wohnt, fährt zur Arbeit in eine der Städten im Tal. Dort lernen auch die Kinder, sofern es solchte gibt.

Der Spruch mit der Sicherheit durch Immobilienbesitz ist anscheinend nicht immer so ganz richtig:

Auf der verrosteten Anzeige steht eine Reklame von Wüstenrot

Ich fand das Motiv schon passend für die Stimmung.

Zu sehen waren noch prächtige Aufnahmen vom deutschen Wald im Herbst zu sehen und eine Verkehrsschlagader im Tal der Rodach




Zwischen zwei Tannen wird auf eine Weide geblickt

Ein Blick am Morgen auf eine Weide. Ein wenig weiter ist tatsächlich ein Mensch in freier Wildbahn zu sehen:

Eine Rodung im Fichtenwald. Vorne ist ein einzelner Waldarbeiter zu erkennen

Die Felder werden von Traktoren bearbeitet:

Von der Anhöhe gibt es einen Ausblick auf ein abgeerntetes Feld

Wir gingen an ein Schloss in mitten von Ackern vorbei:

In der Mitte von abgeernteten Äckern steht ein einzelnes Schloss

Ein Aussichtsturm schafft eine schöne Aussicht auf die Schlafdörfer:

Von einem Aussichtsturm gibt es einen Ausblick auf ein Schlafdorf

Weiter geht es an Panoramen vorbei:

In die andere Richtung liegt ein düsteres Panorama

Ein paar Motive mit Herbstlaub

An einem Laubbaum im Wald ist schönes Herbstlaub

Oder auch mal mit Himmel oben:

An anderer Stelle hat sich noch richtiges Grün erhalten

Oder mit mehr blauem Himmel

Blauer Himmel über Herbstlaub

Waldrand mit grosser Landwirtschaft

Am Waldrand ist eine ausgedehnte Landwirtschaft

Die Wege durch die Waldungen wurden nun klein und kleiner

Durch den Wald geht es über kleine und schmale Wege

Aber danach wieder durch Schlafdörfer in der Hochebene

Grüne Wiese im Vordergrund mit einer Strasse am rechten Bildrand

Und immer wieder schöne Panoramen

Hinter einer grünen Wiese steht ein Baum im Herbstlaub

Es gibt auch einen historischen Höhepunkt, den Burgstall zu Radeck. Dieser war aber garn nicht so sehr fototauglich, so dass ich den gar nicht aufgenommen habe.

Es wird die Geschichte des Stalls erklärt

Hinter dieser Ecke sollte eigentlich Einkehr sein, ist es aber nicht, da viel zu wenig Wanderer unterwegs sind.

Ein Weg führt über eine Anhöhe zu einem Gasthof

Also geht es wieder in den Wald

Ein Bach im Wald mit verwittertem Holz

Dann kommt ein Abstieg in das Tal der Rodach, hier sind wieder Menschen zu sehen:

Hinunter in das Tal

Im Tal dann Einkehr und Mittag:

Im Tal gibt es ein freundliches Restaurant

Unten ist dann ein mehr oder weniger vollautomatisches Sägewerk, früher gab es hier wohl mit Wasserkraft betriebene Werke. Aber das sind längst vergessene Zeiten.

Im Tal ein Sägewerk, das nun automatisch läuft

Und dann wieder in die Höhe, in den Wald

Fichtenwald mit Grün

Vorbei geht es an vergessenen Häusern

Am Wald steht ein vergessenes Haus

Und weiter durch den Wald.

Ein Weg durch den dunklen Wald

Vorbei an gelegentlichen Panoramen:

Panoramabild vom Frankenwald

Oder ist dieses Bild schöner?

Abendlicht im Panorama

Hier hinter dieser Biegung, gibt es einen Berliner, der vor dem Fall der Mauer anscheinend recht gut von seiner Herberge am Rand des Frankenwegs gelebt hat. Leider sind die guten Zeiten vorbei und nun wartet er mehr oder weniger verbittert auf Gäste.

Hinunter geht es zum Dorf, in dem die Herberge liegt

Zum Glück führt der Frankenweg hier nicht mehr vorbei, weil so richtig empfehlen kann man das nur wirklichen Outdoor Menschen, die dann auch immer Verpflegung mitnehmen.

Dies war der zweite Beitrag zur Wanderung auf dem Frankenweg, der erste beschrieb die Etappe zum Blankenstein, der nächste beschreibt die Etappe nach Zeyern.