Sonntag, 13. August 2017

Amsterdam - Rijksmuseum, Grachtenfahrt und Space Cookies

Es ging nach Amsterdam. Unser Gastgeber hatte keine Zeit für uns, ich war ja 'damals' schon einmal ein da und sollte mich auskennen, hieß es.

So stiegen wir mit den Pendlern in die Regionalbahn und kamen tatsächlich nach einer halben Stunde am Hauptbahnhof von Amsterdam an. Die ganze Stadt hat sich seit den 70ern schon ziemlich verändert. Oder war ich es, der sich veränderte und nun das alles mit ganz anderen Augen sah?

Meine Begleitung wollte den Tulpenmarkt sehen und dann noch den Rembrandt im Rijksmuseum. Das sollte doch wohl möglich sein. Wenn dann am Nachmittag noch ein wenig Zeit wäre, könnten wir doch noch eine Fahrt auf den Grachten machen.

Als siebzehn- oder achtzehnjähriger Schüler war ich in den 70ern dort, aber unter kulturelles stellten wir uns damals etwas ganz anderes vor. Ich kann mich an eine Diskothek namens Paradiso erinnern. Dort rauchte man schwarze Afghanen und rote Libanesen. An die Kopfschmerzen vom Genuss der letzteren kann ich mich heute noch erinnern.

Der Reihe nach:

Das Rijksmuseum

Das alte Museum von aussen aus gesehen

Es sieht von außen so gar nicht grandios aus. Bei dem blauen Wetter wollte ich eher etwas anderes besuchen: